Eine Erkältung ist eine sehr verbreitete Virusinfektion, die besonders häufig im Winter auftritt. Es handelt sich um eine Infektion der oberen Atemwege, die durch Viren oder manchmal zusätzlich durch Bakterien ausgelöst wird (siehe: Definition Erkältung); dies aber erst zu einem späteren Zeitpunkt. Sie kann Schnupfen (Rhinitis), Husten (Bronchitis), Fieber oder Gliederschmerzen als Symptome zur Folge haben (siehe: Symptome Erkältung).
Im Allgemeinen sind Viren (Rhinoviren) verantwortlich für eine Erkältung (siehe: Ursachen Erkältung). Es existieren etwa 200 verschiedene Virenarten, die in die Zellen der Nascheinschleimhaut eindringen und dort die Symptome der Erkältung verursachen.
Eine Erkältung dauert in der Regel 7 bis 10 Tage und kann zu unterschiedlich starken Symptomen führen (siehe: Symptome Erkältung). Die typischen Symptome einer Erkältung sind Halsschmerzen, Husten und Schnupfen, Gliederschmerzen sowie Müdigkeit.
Verschiedene Medikamente stehen zur Behandlung des Erkältungsschnupfens zur Verfügung (siehe: Behandlung Erkältung). Sowohl lokale als auch im ganzen Körper wirkende Medikamente kommen zur Anwendung. Sehr bekannt ist natürlich Aspirin (ASS, Acetylsalicylsäure), welches Schmerzen lindert und Fieber senkt. Aber wie alle Medikamente hat auch Aspirin Nebenwirkungen, weshalb es wiederum von vielen Personen gemieden wird (siehe: Behandlung Erkältung).
Neben der Schulmedizin stehen natürlich auch viele Heilpflanzen zur Behandlung einer Erkältung zur Verfügung, wie zum Beispiel Eukalyptus oder Thymian, welche in Form von ätherischen Ölen oder Tees zur Anwendung kommen.
Zudem kann man verschiedene Ratschläge befolgen, um gar nicht an einer Erkältung zu erkranken (siehe: Ratschläge Erkältung). Dies sind u.a. häufiges Waschen der Hände, viel Flüssigkeit trinken, regelmässige Sauna-Besuche, Sport treiben und vieles mehr. Lesen Sie bei den Ratschlägen, wie Sie sich vor Schnupfen, Kopfschmerzen oder einem Husten schützen können.
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