Zusammenfassung Angststörung
Angststörung ist eine psychische Krankheit, die durch Gefühle der Unsicherheit, Angst und Nervosität geprägt ist. Obwohl in jedem Menschen etwas Angst steckt, kann das Leben des betroffenen sich stark beinflussen, sobald diese Störung sich verschärft
Forschungen zeigen, dass Angststörungen 18% der US-Bevölkerung betrifft. Da jedoch eine gewisse Angst bei jeder Krankheit vorhanden ist, sind diese Zahlen dieser Statistik nicht in Bezug auf die inzidenz richtig.
Angststörungen können zu schweren Traumata, Konflikten , Rückschlägen ühren oder anderen psychiatrischen Erkrankungen wie Depressionen, Psychosen, Neurosen, etc. begleitet werden. Es kann auch mit Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht werden. Die Einnahme von einigen Medikamenten wie Amphetamine können zu Angststörungen führen.
Symptome sind Herzrasen, Angst, Schwitzen, Gefühl der Hilflosigkeit, Gefühl der ständigen Gefahr oder Zittern. Die Diagnose wird mit Experten aus dem Bereich nach der klinischen Anamnese durchgeführt. Angststörungen können zu Depressionen oder anderen Krankheiten wie Drogen- oder Alkoholmissbrauch führen.
Die Behandlungen basieren in der Regel auf Beruhigungsmittel (Benzodiazepine). Im Falle von Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen, kann der Arzt Nitroglycerin verschreiben. Folgenden Pflanzen wirken beruhigend, und verringern die Ängste der Patienten: Passionsblume, Baldrian und Lavendel. Homöopathische Heilmittel sind: Aconitum, Ambra grisea oder Ignatia. Eine Person mit Angststörung benötigt die Unterstützung von Freunden und Verwandten sowie von einen guten Arzt. Es ist wichtig, immer mit Leuten zu reden, die einem nahe stehen und mit den Problemen vertraut sind. Dadurch kann der Patient sich gesundheitlich wieder erholen.
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