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Rosmarin

​​​RosmarinZusammenfassung
Rosmarin : Heilpflanze, die bei Blähungen hilft. Wird oft als Tee verwendet.
 
Name
Deutscher Name: Rosmarin, Krankraut
Lateinischer NameRosmarini officinalis / Rosmarinus officinalis
Englischer Namerosemary
Französischer Nameromarin
Italienischer Name: rosmarino

Famillie
Lamiaceae

Inhaltsstoffe 
- Gerbstoffe
- Ätherisches Öl

- Rosmarinsäure

​Verwendete Pflanzenteile 
Blätter (Rosmarinblätter)

Wirkung (Wirkung des Rosmarin)
- Diuretikum, antiseptikum, antiviral, antimikrobiell, spasmolytisch, choleretisch

Anwendungsgebiete (Anwendung des Rosmarin) 
- Bei Krämpfen, dyspeptischen Bescherden, Blähungen, HustenKopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsprobleme, Magengeschwüre. 

Rosmarin​Nebenwirkungen 
Allergie, lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Kontraindikationen
Allergie, lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Interaktionen 
Keine, lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Namen der Präparate
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Präparate (galenische Formen)
- Rosmarintee
- ätherisches Öl des Rosmarins
- Rosmarin-Inhalation
- Salben oder Creme
- Tinktur des Rosmarins
Kataplasma Rosmarin
Rosmarinbad

Wo wächst  das  Rosmarin?
Das Rosmarin wächst in Sud-Europa.

Wann wird das Rosmarin geerntet ?
Das Rosmarin wird im Frühling geerntet.

​Bemerkungen
- Das Rosmarin ist ein wichtiger Inhaltsstoff für Salben gegen Rheuma.

- Ausserdem ist seine diurestische Wirkung effizient und beliebt.

- Das Rosmarin findet seine Anwendung auch in der Küche, als zum Beispiel beliebtes Fleischgewürz dank seiner Antioxidantischen Wirkung.

Bild
Bild eines getrockneten Rosmarins auf einem Herbar.

Bild eines getrockneten Rosmarins auf einem Herbar.
Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 24.05.2013 verändert.